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Zum Ende der Seite springen Mücke tot, Haus abgebrannt
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Aloise Aloise ist männlich
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045 Mücke tot, Haus abgebrannt Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

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Mücke tot, Haus abgebrannt


Die surrenden, blutsaugenden Biester können einem den letzten Nerv rauben. Und unter Umständen auch das Obdach. Allerdings ist die Hauptschuld eher nicht beim Insekt zu suchen.

29. August - Tatsuo Onishi im japanischen Matsuyama hat sein Haus abgefackelt, weil er eine Mücke loswerden wollte. Dabei war Herr Onishi nicht mal in seinem Heim:

Er döste in seinem Auto vor dem Haus, als ihn eine Mücke zu nerven begann. Tatsuo Onishi holte sich eine Dose Insektenspray und begann, Auto und Vorplatz damit einzunebeln. Nach getaner Arbeit wollte er sich bei einer Zigarette entspannen. Schlechte Idee: Er hatte so viel von dem Zeug versprüht, dass das Luft-Spray-Gemisch explodierte und das Haus in Flammen setzte. Es brannte aus, Tatsuo Ishi erlitt Verbrennungen in Gesicht und am Hals.

Immerhin hat die Mücke die Explosion wohl nicht überlebt.
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Diebesgut greift in die Familienplanung ein


Es gibt praktisches Beutegut. Bargeld etwa, Schmuck, allenfalls Parfums: Klein, handlich, verwertbar - und zahnlos. Schlangen zählen definitiv nicht zu dieser Kategorie.

12. Januar - Ein 20-Jähriger aus Gibbstown, New Jersey, hat aus einem Zoo-Fachgeschäft zwei Tigerpythons gestohlen. Er schmuggelte sie aus dem Geschäft, indem er sie in seine dafür erweiterten Hosentaschen steckte.

Tolle Idee: Auf der Heimfahrt befreite sich eine der Schlangen aus der Tasche. Das smarte Tier biss ihn dort hin, wo's am meisten schmerzt: In den Hodensack. Immerhin sind Pythons nicht giftig.

Erwischt wurde er, weil er Besuch von der Polizei erhielt. Er war ihnen offenbar als Halter von exotischen Tieren verdächtig. Eine Bekannte ließ die Cops in das Haus, wo sie die beiden Schlangen fanden.

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Gelegenheit macht Diebe


Der Sonderpreis für den ungeschicktesten Dieb '04 geht an - nein, nicht an diesen 28-jährigen Bulgaren. Er wurde knapp geschlagen. Was erstaunt, immerhin ließ er sich erwischen, als er eine Firmenbroschüre mit dem Aufdruck einer nicht existenten Banknote klaute.

13. Juli - Ein 28-jähriger Mann wurde von der Berliner Polizei verhaftet. Er war dabei beobachtet worden, wie er ein Auto aufbrach. Das Objekt seiner Begierde: Eine 1000-Euro-Banknote auf dem Armaturenbrett.

Ein klein wenig Bildung oder ein genauer Blick auf den Geldschein hätten dem Bulgaren diese Erfahrung erspart: 1000-Euro-Scheine existieren nicht. Den höchsten Nennwert weist die 500-Euro-Note auf. Der vermeintliche Tausender war eine Werbebroschüre einer Firma, die damit auf ihr Gewinnspiel aufmerksam macht.
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4....
Was tun, wenn's brennt?


In der Nachbarschaft einer Feuerwehr-Station fühlt man sich bestimmt besonders sicher vor der flammenden Gefahr. Doch wie jedes Gefühl kann auch das täuschen.

26. Oktober - Die Besatzung der Feuerwehrstation Welmbüttel in Deutschland musste ohnmächtig zuschauen, wie ein nur 20 Meter entferntes Gebäude bis auf die Grundmauern abbrannte.

Grund: Auslöser des Brandes war eine Explosion, die große Trümmer vor die Feuerwehrgarage schleuderte. So konnten die Männer die Feuerwehrautos und anderes Rettungsgerät nicht einsetzen. Der Brand wurde schließlich von einer benachbarten Feuerwehr gelöscht. Menschen kamen keine zu Schaden; der Hausbesitzer war zu der Zeit auf der Jagd.
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Kollisionen à discretion


Von der Tram angefahren, vom Auto gerammt: Es gibt Tage, da bleibt man besser im Bett - oder denkt zumindest daran, das Hörgerät einzuschalten.

22. März - Donnie Hall machte sich in Houston auf den Heimweg. Zu Fuß - wohl als einziger Texaner. Das sollte sich rächen, denn er kreuzte den Weg einer Straßenbahn. Die Warnglocke der Tram hörte Herr Hall nicht, denn er hatte vergessen, auf dieser Seite sein Hörgerät einzuschalten.

Nach dem Zusammenstoß wurde er von einem Ambulanzteam eingesammelt. Der Leidensweg von Hall war aber noch nicht zu Ende, denn auf dem Weg zum Spital wurde die Ambulanz in einen Autounfall verwickelt. Das zweite Rettungsauto brachte ihn dann aber sicher zur Behandlung. Größere Verletzungen trug der schwerhörige Texaner bei den beiden Unfällen nicht davon.


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6...
Verbrecherinnen-Frühbekämpfung


Und wieder ein Erfolg im Kampf gegen den moralischen Niedergang Amerikas: Diese Siebenjährige kommt dank des entschlossenen Auftretens der Schulbehörden vielleicht doch noch auf den Pfad der Tugend zurück.

5. Februar - Die sieben Jahre alte Brandy McKenith wurde von ihrer Schule in Pittsburgh suspendiert. Was hatte die Kleinkriminelle angestellt? Nun, sie hat einem Klassenkameraden gesagt, er werde zur Hölle fahren. Ein glasklares Zeichen für ihren verdorbenen Charakter. Ohne das weitsichtige Handeln der Schulbehörde hätte sie seine Höllenfahrt wohl am nächsten Tag mit der Pump Gun selber eingeleitet.

Dass ihr Satz als Bemerkung auf sein "Ich schwöre zu Gott" fiel und sie damit meinte, dass er nicht den Namen Gottes leichtfertig verwenden solle, hat den Rektor nicht groß beeindruckt. Offizieller Grund für die Suspendierung war übrigens, dass die Schulvorschrift fluchen verbiete.

*gg*.Aloise:au :mad


:fans

Ps:hochladen Bilderanhang Fuzt wieder. :musik1

Dateianhang:
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